Bild zu Primarschule Roggwil

Anlässe 2013 / 2014

 

 

 


11. Elternstamm

 „Belohnen, bestrafen, mahnen, drohen… oder gibt es einen andern Weg?“

Mit grosser Freude durften wir zahlreiche Zuhörerinnen und einen Zuhörer am 11. Elternstamm begrüssen. Das Thema des Abends lautete: „Belohnen, bestrafen, mahnen, drohen… oder gibt es einen andern Weg?“ Auf diesen andern Weg führte uns Frau Therese Lechner, Lebensberaterin, Coaching,  Familienfrau aus Goldach.

Einige Kernaussagen aus ihrem Referat sind:

Ziel der Erziehung ist es, dem Kind Verantwortung übergeben zu können.

Erziehung ist aber auch eine Beziehungssache mit echtem Interesse, mit Geduld, ehrlicher Freundlichkeit sowie der Bereitschaft, im Kind das Gute zu entdecken.

Jedes Kind braucht:

Wertschätzung: Jede Eigenschaft hat eine gute und eine schlechte Seite. Das Gute mit dem Kind nutzen, würdigen und üben.

Aufmerksamkeit: Diese braucht jeder Mensch. Oft bezweckt das Kind mit negativem Verhalten mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. In solchen Situationen lassen sich möglichst viele Anknüpfungspunkte für gute Beziehungen suchen.

Sicherheit: Dem Kind sollte man klare Strukturen bieten und eigene Erwartungen verständlich formulieren. Rituale und Feiern fördern dessen Sicherheit.

Es darf bei ausgewiesener Leistung Belohnungen geben. Besser und nachhaltiger als materielle Belohnungen ist, diese zu feiern, zu zelebrieren. Zum Beispiel die ganze Familie trägt etwas zu einem speziellen Nachtessen bei. An materielle Belohnungen gewöhnt sich der Mensch sehr schnell.

Auch sinnvolle Strafen kann es geben. Wenn eine solche nötig ist, sollte man sie jedoch sofort ausführen.

Die Kinder helfen viel motivierter, wenn die ganze Familie während Arbeitszeiten arbeitet oder wenn man Helfertage anordnet.

Frau Lechner zeigte uns auf diesem andern Weg, die Erziehung aus einer andern Perspektive zu betrachten und motivierte uns, die neuen Erkenntnisse in unserm Alltag mit den Kindern umzusetzen.

Helen Weibel


Schulhund Roggwil

Haustiere sind wertvolle Erziehungshilfen

Kinder und Jugendliche, die mit Haustieren aufwachsen und dabei für ein anderes Lebewesen Verantwortung übernehmen müssen, entwickeln Fähigkeiten wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl schneller und besser als andere. Erhöhte Kontaktfreudigkeit und erleichterte Eingliederung in die Gemeinschaft gehören laut Kurt Lorenz, dem Mitbegründer der Verhaltensforschung, ebenso zu den positiven Auswirkungen des Zusammenlebens mit Tieren wie die bessere Bewältigung von Schulproblemen. Kinder, die mit einem Haustier aufwachsen, haben ein grösseres Selbstbewusstsein und verhalten sich sowohl gegenüber Tieren als auch Mitmenschen mitfühlender.

Nala, eine einjährige Labradorhündin, nimmt seit März noch bis Ende dieses Schuljahres regelmässig an meinem Unterricht teil. Die Hündin wird von den Schülerinnen und Schülern als Bereicherung empfunden und durch ihre ruhige, geduldige und gutmütige Art zeigt sie den Kindern ihre Zuneigung und ist eine aufmerksame Zuhörerin.

Bei der Schulleitung bedanke ich mich für die bereitwillige Unterstützung meines Projektes. Ich bin davon überzeugt, dass die Anwesenheit eines Tieres in der Schule die positive Lernatmosphäre zusätzlich verstärken kann.

Maya Uhland


auf dem Milchschafhof

Zu Besuch auf dem Milchschafhof der Familie Scheuss

Zum Abschluss des Themas „Wolle“ durften alle drei Unterstufen-Klassen das Schafscheren bei Familie Scheuss erleben. Mit viel Geduld erklärte Herr Scheuss den Kindern die Schafaufzucht und demonstrierte anschliessend das Schafscheren. „Nein, das Tier hat ganz sicher keine Schmerzen. Es ist, wie wenn man euch die Haare schneiden würde“, versicherte er den Kindern. Das Innere vom Rückenvlies sah wunderschön weiss aus, und dass dieses weich ist, durfte man mittels Antasten ausprobieren. Aus dieser Erstklasswolle würden unter anderem Duvets hergestellt. „Wäh!“ Vor der Schmutzwolle ekelten sich einige Kinder. Doch auch diese wird weiterverwendet, aus ihr wird Kompost hergestellt. Frau Scheuss zeigte den Kindern noch andere Wollerzeugnisse. Zum Schluss gab es verschiedene Köstlichkeiten vom Lamm zu degustieren: Trockenfleisch, Salamiwurst, Käse und feine Schafmilch, mit oder ohne Schokoladenpulver.



Tierethik im Kindergarten

Eine Lehrperson der Stiftung  „Tierethik im Unterricht“ besuchte den Kindergarten Roggwil.

An Hand einer Igelgeschichte lernten die Kinder einiges im Umgang mit kranken oder verletzten Igeln kennen.

Ein grosses Erlebnis war ausserdem der direkte Kontakt mit den beiden Hunden, welche die Lehrperson mitbrachte. Auch hier konnten die Kinder wichtige Verhaltensregeln bei Begegnungen mit Hunden lernen.

Infos  zu der Stiftung: www.tierundwir.ch


10. Elternstamm: Notfälle und Unfälle bei Kindern

Mittwoch, 12. März 2014

Ein äusserst aufschlussreicher Abend

Frau Renata Bühler vom Samariterverein Roggwil informierte uns sehr gezielt, wie wir bei Unfällen bei Kindern reagieren müssen. Zu jedem Thema lernten wir die sofortigen Massnahmen kennen und wann ein Arztbesuch notwendig ist. Sie gab uns ebenfalls viele praktische Tipps für kleine, alltägliche Ereignisse und zeigte uns neue hilfreiche Produkte für die Hausapotheke.

Schade, dass nur sehr wenige Zuhörer und Zuhörerinnen anwesend waren.

Helen Weibel


Skilager 2014 in der Lenzerheide

Montag, 17. März

Auch dieses Jahr ging es wieder in die Lenzerheide ins Skilager. Trotz trüben Wetteraussichten waren alle gut gelaunt, als es am Sonntag-Morgen losging. Für die 4. Klässler ist diese Woche immer ganz speziell und so waren auch dieses Jahr einige von ihnen sehr nervös.

Das Ausladen des Cars ging relativ schnell und so konnten wir bereits früh auf die Piste. Trotz der Ungewissheit, wer sich mit wem ein Zimmer teilen darf, freuten sich alle auf die Skigruppeneinteilung und verbrachten einen ersten gemeinsamen Tag auf den Brettern und lernten sich etwas besser kennen.

Nach dem Bezug der Zimmer und der Auflösung der Anspannung gab es Pizza mit Salat. Es hatten noch nicht alle so grossen Hunger, was sich im Laufe der Woche und dem vielen Sport dann aber änderte. Grossen Spass machte am Abend das Sackrutschen am Hang neben unserem Lagerhaus. Die Fahrt ging teilweise sehr rasant und einige Köpfe tauchten sich in den bitterkalten Schnee.

Das Wetter meinte es nicht ganz so gut mit uns, so mussten wir während dieser Woche mit wechselhaften Bedingungen zurecht kommen. Einzig der Mittwoch war gar nicht gut, da man auf Grund starken Nebels im oberen Teil wenig sehen konnte. Unser Skirennen fand aber zum Glück im unteren Teil des Hanges statt, wo die Sicht gut war. Leider zog sich jemand an diesem Nachmittag die einzige Verletzung des Lagers zu. Der Sturz sah gar nicht so schlimm aus, aber es kann eben schnell passieren...Am Abend durften sich die Kids dann in der Disco vergnügen und selbstgemachte Drinks von Helen und Regula schlürfen.

Am letzten Skitag meinte es das Wetter dann sehr gut und zeigte sich von der sonnigen Seite. Dies nutzten viele Gruppen um die "Seite" zu wechseln. Mit der neuen Bahn ging es nach Arosa, wo wir den Mittag miteinander verbrachten und uns von der Sonne aufwärmen liessen. Leider mussten wir früh wieder zurück um das letzte Bähnli auf der anderen Seite wieder zu erwischen. Es hat aber alles gut geklappt. Der bunte Abend hatte einige lustige Darbietungen, welche sich die Schüler selber überlegt hatten.

Am Freitag-Morgen wurde das Haus von oben bis unten geputzt, um es unseren Nachfolgern sauber zu hinterlassen.

Es war eine tolle Woche und machte allen viel Spass. Einen grossen Dank an dieser Stelle auch an das ganze Leiterteam und alle Lehrer/innen, welche die Kinder in dieser Woche Tag und Nacht betreut haben. Einen grossen Dank auch an das Küchenteam, welches bereits im Vorfeld des Lagers viel zu Organisieren hat.

Roggwil, 17.3.14
L. Mauchle


9. Elternstamm ein Höhepunkt

pDonnerstag, 12. Dez.

 

 

Höhepunkt zum Abschluss des Jahres 2013

 

Am 12. Dezember fand der 9. Elternstamm zum Thema "Länder - Kulturen - Integration" statt. Sieben Frauen und Mütter mit ausländischem Hintergrund erzählten aus ihrer Heimat und ihrem Leben bei uns in Roggwil.

 

Sabine Knöpfel aus Vorarlberg fühlt sich hier sehr wohl. Ihre Heimat liegt so nah, und doch gibt es einige Verschiedenheiten. In der ersten Zeit war es für sie befremdend, dass sich die Leute in der Schweiz mit "Sie" ansprechen. Und an die Namen der Lebensmittel kann sie sich schlecht gewöhnen. Deshalb bestellt sie beim Bäcker nach wie vor "das dritte Brot von links".

 

Evi Schwarz und ihr Mann Roland führten die Anwesenden mit einer Fotopräsentation nach Indonesien. Evi schätzt in der Schweiz die Sauberkeit und die Pünktlichkeit. In ihrer Heimat wären auch neun Jahre Schulzeit obligatorisch. Leider gibt es noch immer viele Kinder, welche keine Schulbildung erhalten.

 

Martine Manzala aus dem Kongo lebt hier in der Schweiz mit ihrem Mann Pepito - er selber stammt aus dem Nachbarland Angola - und den gemeinsamen zwei Kindern. Fast ihre ganze Familie lebt noch an der Westküste Afrikas, nur ein Cousin ist in Frankreich. Trotz Kälte und Nebel fühlt sie sich hier in der Ostschweiz wohl.

 

Die siebenjährige Sarah und ihr Mami, Carolina Allenspach, präsentierten zur Begrüssung einen kolumbianischen Tanz. Marco Allenspach zeigte danach eindrückliche Fotos von Kolumbien, der Heimat von Carolina. Dort gibt es unter anderem rosa Delphine. Sie leben im Süsswasser des Amazonas. Am 1. Dezember beginnen in Kolumbien die grossen Ferien. Während des ganzen Monats finden viele Familientreffen statt und es wird gefestet und gefeiert. Was vor allem uns Frauen gefiel: An Weihnachten kleidet sich jeweils die ganze Familie neu ein. Der Höhepunkt für Jungs ist der Neujahrsbrauch: Puppen werden mit Stroh und Sprengmaterial gefüllt und auf den Strassen entzündet.

 

Zum Abschluss führten uns Carmen Rettermeier, Doris Sakkal und Nicole Gmünder nach Deutschland. Alle drei vermissen heimatliche Traditionen wie Fasching, die Lichterbogen (Schwibbogen) in den Fenstern im Advent und anderes. Hingegen sind sie voller Lob für unser gutes Schulsystem.

 

Aus den mitgebrachten Spezialitäten wurde ein grossartiges Buffet: Frühlingsrollen, weisser Speck auf Pumpernickel, Manjokkugeln usw. und dazu Almdudler - das war ein gemütlicher Abschluss des Abends. Die ganz Mutigen probierten sogar gebackene "Ameisenfudi". Vielleicht kann man ja diese besondere kolumbianische Delikatesse auch am 14. Juni am Nationenfest in Arbon degustieren. Einige der Roggwiler Frauen sind auch dort engagiert.

 

Herzlichen Dank an alle, welche zu diesem Abend beigetragen haben!

Helen Weibel


9. Elternstamm am Donnerstagabend

Donnerstag, 12. Dez.

 

Der Elternrat lädt herzlich ein zum 9. Elternstamm.

 

Das Thema des Abends lautet: „Länder-Kulturen-Integration“

Kongo, Deutschland, Indonesien, Kolumbien, Österreich, Spanien

 

Ein gemütliches Beisammensein mit Erfahrungen und Geschichten.

 

Viele Wege führen nach Roggwil. Lassen Sie sich überraschen, was Eltern von Roggwiler Schülern zu erzählen haben. Sie berichten über Ihren Weg, was ihnen besonders gefällt, was anders ist, wo es schwierig wird, wie in ihrem Heimatland Weihnachten gefeiert wird.

Der Abend wird mit kulinarischen Köstlichkeiten abgerundet.

 

Datum: Donnerstag, 12. Dezember 2013

Ort: im neuen Schulhaus, EG

Zeit: 20.00 Uhr

Dauer: ca. 1.5 - 2 Std.

 

Auf einen spannenden Abend freut sich

der Elternrat


Samichlaus-Turnier der US

Freitag, 6. Dezember

 

Am heutigen Samichlaustag waren sämtliche 50 Schüler der Unterstufe in der Turnhalle. Da der echte Samichlaus leider wegen Eselsgrippe nicht nach Roggwil kommen konnte, organisierten die Lehrpersonen der Unterstufe ein Samichlaus-Turnier, bei welchem sich die Kinder in verschiedenen Disziplinen miteinander messen konnten. So mussten beispielsweise möglichst viele Geschenkpäckli aufeinander gestapelt werden, oder mit den Säcken des Samichlaus wurden ein Sackhüpfen veranstaltet. An einem Posten konnte man sich etwas verwöhnen lassen von seinem Gspänli. Mit einem Massageball wurde der Rücken des Esels gestriegelt. Dazu kamen weitere sechs Diszipinen, welche den Kindern grosse Freude bereiteten. Am Ende gab's dann doch noch einen kleinen Gruss vom Mann mit Bart. Die Kinder durften sich auf dem Heimweg mit Mandarinli, Biberli und Schoggi stärken.


Räbeliechtli-Umzug in Bildern

Donnerstag, 7. Nov.

 

Am Donnerstagabend konnte die Primarschule bei trockenem Wetter ihren Räbeliechtliumzug durchführen. Die Route führte die über 100 Mädchen und Jungen entlang der Alten St. Gallerstrasse, Weinbergstrasse, dem Wald entlang bis zur Hubgasse und schliesslich via Kindergarten und St. Gallerstrasse zurück zum Schloss. Während des ganzen Umzugs säumten Eltern und Bekannte den Weg und bekamen als Dank von ihren Sprösslingen noch ein paar Lieder vorgesungen. Zum Abschluss verteilte der Fröschlitreff den Kindern noch Wienerli und Brot.


Film der Projektgruppe

Donnerstag, 7. Nov.

 

Unter dem Titel "Wintermärchen" zeigt die Projektgruppe nach dem Räbeliechtli-Umzug um 19:30 Uhr und um 20:00 Uhr im Barocksaal des Schlosses einen Film.

Auf Ihr zahlreiches Erscheinen freuen sich Martina Wirth und Alina Thoma.


Projektwoche im Schloss

Dienstag, 5. Nov. 2013

 

Die Woche vom 4. bis zum 8. November steht bei der Primarschule ganz im Zeichen des Schlosses Roggwil. In vier verschiedenen Workshops sind die Kinder in vier Gruppen engagiert. In jeder Gruppe hat es Schüler vom Kindergarten bis zur 6. Klasse, welche zusammen basteln, singen, backen und als Ritter gegeneinander kämpfen.

 

Weitere Fotos folgen...

Projektwoche Gallery


Schulreise 1.-3. B

Montag, 2. Sept. 2013

 

Die Schulreise 2013 führte die Unterstufenklasse B zum Schloss Hagenwil. Mit dem Bus fuhren wir nach Arbon, dann weiter mit dem Zug nach Amriswil, wo uns ein freundlicher Chauffeur der AOT ausserhalb des Fahrplans zur Haltestelle Hemmerswil fuhr. Von dort ging es zu Fuss über die Egg, auf der wir beim Spielplatz des Restaurants Weinberg Znüni assen. Anschliessend marschierten wir zum Schloss. Nach dem Zmittag folgte ein längerer Fussmarsch nach Muolen, wo wir den Zug nach Roggwil-Berg bestiegen. Von Freidorf aus wanderten wir heim ins Schulhaus Roggwil.

 

Folgende Sätze zu diesem Tag haben die Kinder selber aufgeschrieben:

"Wir sind an der Schulreise zum Wasserschloss Hagenwil gefahren. Auf dem Weg zum Schloss durften wir ein Pony streicheln. Das Schloss Hagenwil ist schon 800 Jahre alt. Im Rittersaal hat es sehr viele alte Waffen. Frau Angehrn hat uns viel über die Waffen erzählt. Das Brutälste war der Zweihändler, weil man damit damals Menschen köpfte. Um das Schloss war ein grosser Graben mit Fischen. Die halbe Klasse ist auf der Brücke vor dem Schloss stehen geblieben, weil da Karpfen und Rotfedern sind. Nach einer Weile sind wir in den Schlosshof Zmittag essen gegangen. Danach durften wir einen Glace Coupe essen im Schloss. Es hat viel Spass gemacht."


Polizist im Kindergarten

Freitag, 23. Aug. 2013

 

Kürzlich fand der Verkehrsunterricht im Kindergarten statt. Der Polizist wurde von den Kindern mit Spannung erwartet, und mit grosser Begeisterung machten sie beim theoretischen Teil im Kindergarten mit. Danach ging es nach raus auf die Strasse, um das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Voller Konzentration und auch ein wenig nervös durften die Kinder ihr Können den mitgekommenen Eltern und dem Polizisten vorführen. Stolz ging es danach wieder zurück in den Kindergarten, wo jedes Kind vom Verkehrspolizisten noch eine Leuchtweste bekam.


Zahnprophylaxe

Frau Buob war wieder bei uns und hat mit den Kindern die Zähne geputzt.


Schwimmen

Wie üblich nach den Sommerferien führen wir den Schwimmunterricht mit unserer Schwimmlehrerin Andrea Stadler so lange fort, wie es das Wetter zulässt.
Die Unterstufe nimmt jeweils den Bus, die Mittelstufe fährt mit dem Velo ins Schwimmbad nach Arbon.


Begrüssung der Erstklässler

Freitag, 16. Aug. 2013 

Nach der ersten Schulwoche wurden die neuen Erstklässler in der Turnhalle von allen Schülern mit einem Lied begrüsst und bekamen zum Schulstart von ihrem Gotti oder Götti aus der sechsten Klasse ein Geschenk überreicht.