Bild zu Primarschule Roggwil
Begabungsförderung

Die Projektgruppe

In der Projektgruppe arbeiten Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe, die für eine zusätzliche Herausforderung genügend Zeit haben.

 

· Die Schülerinnen und Schüler wählen ein eigenes oder ein gemeinsames Projekt, das am Ende in irgendeiner Form allen Interessierten vorgestellt wird. Planung, Ausführung und Anfragen um Hilfe durch Fachpersonen sind so weit als möglich den Kindern überlassen.

Oder:

· Die Schülerinnen und Schüler lösen anspruchsvolle Aufgaben im Bereich „kreatives Denken“. Den Schwierigkeitsgrad wählen sie ihren individuellen Möglichkeiten entsprechend selber und präsentieren die Ergebnisse in geeigneter Form allen Interessierten.

 

Die Arbeit an einem grossen Projekt soll Kindern mit guter Auffassungsgabe und hohem Arbeitstempo eine zusätzliche Herausforderung bieten. Sie haben dabei die Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Ideen für ein selber gewähltes Ziel einzusetzen. Dabei gilt es auch, Rückschläge zu akzeptieren und Durchhaltevermögen zu zeigen.

 

Voraussetzungen

Intellektuelle Fähigkeiten

Die Schülerinnen und Schüler sind fähig, vorhandenes Wissen auf verschiedenen Gebieten anzuwenden. Sie können sich selber neues Wissen aneignen, logische Schlüsse ziehen und Antworten auf offene Fragen suchen und finden.

(intellectus → Fähigkeit des Erkennens, Vernunft, Verstand)

 

Viel Kreativität

Als Kreativität wird in diesem Zusammenhang die Fähigkeit bezeichnet, Ideen, Informationen und Dinge auf originelle (ungewöhnliche, neuartige) Weise produktiv miteinander zu verbinden.

 

Hohe Motivation

Motivation ist die Bereitschaft, einen Aufwand zu erbringen. Sie bildet einen vermittelnden Faktor zwischen Begabung und Kreativität.

 

Aufnahme

Die Aufnahme in den Projektraum erfolgt auf Empfehlung der Lehrpersonen. Unter besonderen Umständen kann sich ein Mitglied der Projektgruppe mit dem Einverständnis der Lehrpersonen kurzfristig in einen anderen Raum anmelden.

 

PDF Informationen zur Aufnahme in die Projektgruppe

aktuelles Projekt Schülerzeitung

PDF erste Ausgabe der Schülerzeitung

Rückblick Projekt Hochbeete

Das Projekt Hochbeete hat mir sehr gut gefallen. Wir haben sehr viel gelernt. Zuerst haben wir zwei Hochbeete zusammengebaut, eines davon sogar mit Fenster. Als wir die Hochbeete mit Erde gefüllt hatten, sah man durch das Fenster, was im Innern des Hochbeetes geschieht. Es war sehr spannend, wie sich die Erde verdichtete. Wir haben verschiedene Pflanzen gepflanzt. Während dem die Pflanzen wuchsen, machten wir Versuche. Wir haben herausgefunden, bei welchen Bedingungen die Pflanzen am besten wachsen. Dass Würmer die Erde auflockern und vermischen, haben wir bei einem Versuch mit Würmern in einem Glas mit verschiedenen Erdschichten gesehen. Yannick 6. Kl.

     

Ich fand das Projekt Hochbeete sehr abwechslungsreich und spannend. Wir durften die Beete selber zusammenbauen, mit Erde füllen, bepflanzen und Versuche machen. An diesem Projekt haben mir vor allem die gute Ernte und die abwechslungsreichen Arbeiten gefallen. Es war wieder ganz anders als das letzte Projekt. Ich persönlich habe viele neue Dinge über den Garten und die Pflanzen gelernt. Sina 6. Kl.

    

  

Ich fand das Projekt Schulgarten cool, weil wir eine gute Ernte hatten und fast alles gewachsen ist. Ich fand es aber sehr schade, dass die Erdbeeren nicht gewachsen sind weil die Gurken ihnen das Licht weggenommen hatten. Dieses Projekt war sehr abwechslungsreich, weil wir Verschiedened gemacht haben. Wir haben zum Beispiel unsere Beete zusammengebaut, die Beete gefüllt, verschiedene Versuche gemacht, gepflanzt, geerntet und so weiter. Dieses Projekt hat mir gut gefallen. Miguel 6. Kl.

  

Ich fand das Projekt Schulgarten einerseits cool und andrerseits manchmal ein bisschen langweilig, weil wir warten mussten, bis die Sachen gut gewachsen und essbar waren. Zum Glück machten wir viele Versuche, zum Beispiel mit Bohnen und Kresse, mit Rosen. mit Würmern, mit einer eingefrorenen Gurke und mit Sojasprossen. Es gab eine sehr gute Ernte. Das Unerwartete daran war, dass es zu viele Gurken gab, darum machten wir Gewürzgurken daraus. Am Projektabend gefiel mir am meisten, dass alle Erwachsenen und Schüler schöne Frühlingsblumen einpflanzen konnten. Fiona 5. Kl.

    

Mir hat das Projekt sehr gut gefallen. Das Tollste war, dass jeder einen Teil hatte, in dem wir pflanzen konnten, was wir wollten und dass wir eine sehr gute Ernte hatten. Manchmal hat es im Zimmer wegen der Rettich-Sprossen etwas gestunken. Das war das Einzige, das mich ein bisschen genervt hat. Im Ganzen war das Projekt sehr spannend und man hat viel gelernt. Selina 5. Kl.

 

Berichte der Projektgruppenmitglieder zum aktuellen Thema Schulgarten:

PDF Yannick - Projektwahl

PDF Sina - planen und messen

PDF Miguel - bohren und schrauben

PDF Fiona - Versuche

Billard

Billard

Wir waren Billard spielen! Das war sehr lustig und hat Spass gemacht. Aber wir sind dort nicht nur zum Spass hingegangen, sondern haben den Einfallswinkel und den Ausfallswinkel getestet.

Das funktioniert so: Wenn man die Kugel an einen Ort am Rand stösst, dann rollt sie genau im gleichen Winkel wieder weg. Genau das muss man machen, wenn eine Kugel im Weg steht, dann muss man den Einfallswinkel und den Ausfallswinkel benutzen.

Natürlich muss man darauf achten, dass man nicht zu fest und nicht zu langsam mit dem Queue stösst.

Das haben wir alles gelernt!!! Jetzt kennt ihr einen Trick beim Billard spielen.

Viel Spass!!! Lg. E.V

 

Am 15. Mai gingen wir nach Arbon Billard spielen. Ein Mann erklärte uns den Ein- und Ausfallswinkel und wie man den Queue hält und wie man Billard spielt. Wir hatten zwei Teams gemacht: Yannick und Frau Morf und das zweie Team Eliana und Sina. Eliana und Sina hatten gewonnen, weil Frau Mord die schwarze Kugel berührt hat. Aber wir gingen nur Billard spielen, wegen den Ein-und Ausfallswinkel, denn wir hatten einmal auf dem Pausenplatz probiert. Das war auf dem Pingpongtisch und leider war dieser Versuch nicht so gelungen, mit dem Billard spielen wurde uns einiges klar. Mich hat es sehr beeindruckt.

S.R.

 

Wir waren am 15.05.14 in Arbon Billard spielen. Dort hatten wir ausprobiert, wie man die Kugel an der Seite ab stösst und wie man den Queue hält. Der Billardtischrand ist weich, darum stösst die Kugel gut ab. Das Billard spielen hat mir sehr gut gefallen. Wir haben zwei Gruppen gemacht: Frau Morf  und Yannick gegen Sina und Eliana. Sina und Eliana haben gewonnen, weil Frau Morf  die schwarze Kugel berührt hat. Es gab verschiedene Kugeln-Arten. Die einen waren gestreift und die anderen waren ohne Streifen. Und dann gab es noch  eine schwarze und weisse Kugel.

Y.K.

weitere abgeschlossene Projekte